Die Zahl der Enbrüche ist in den letzten sechs Jahren um die Hälfte gestiegen. 2013 gab es in allein in Privathaushälten deutschlandweit insgesamt 149.500 Fälle, was bedeutet, dass durchschnittlich alle dreieinhalb Minuten bei jemandem eingebrochen wird. Betroffen sind nicht nur Villen.

Besonders in Ein- und Mehrfamilienhäuser dringen die Diebe ein, da ähnliche Grundrisse vieler Häuser den Einbrechern das Zurechtzufinden erleichtern. Die Täter sind meist (80 %) Gelegenheitsdiebe und Kleinkriminelle, die entgegen der vorherrschenden Meinung häufig (43 %) zur Tageszeit zuschlagen. Der bevorzugte Zeitpunkt für einen Einbruch ist Ihre Abwesenheit! Dabei können Einbrüche durchaus verhindert werden.

Alarmanlagen dienen dazu, Einbruchsversuche und Einbrüche zu erkennen und zu melden. Ein Alarmsignal zur Abschreckung der Täter und Warnung anwesender Personen kann Einbrüche verhindern.

Sie kann Heizung und Temperatur automatisieren oder Leuchten, Rollläden und Elektrogeräte steuern. Durch ihre einfache, intelligente Software können alle Funktionen miteinander verbunden und verknüpft werden.

Zutrittskontrolle steuert den Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten.

Videoüberwachungsanlagen sind ein effektives Mittel der Einbruchs- und Schadensverhütung. Potenziellen Tätern soll der Anreiz zu Einbruch und Sachbeschädigung durch sichtbare Maßnamen genommen und die Voraussetzungen für das Polizeiliche Handeln verbessert werden.

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